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Eigene Bestellseite für Dein Restaurant: was es ist, was es kostet, wie Du anfängst

Eigene Bestellseite für Dein Restaurant: was es ist, was es kostet, wie Du anfängst

Was eine eigene Bestellseite kostet und wie Du anfängst, ab 29 € pro Monat.

Lesezeit

5

Min.

Von

Team SOUS

Veröffentlicht

Kernpunkte

Dieser Artikel kurz gefasst

Eine eigene Bestellseite kostet ab 29 € pro Monat, mit Servicegebühren ab 1 % bei Abholung und ab 3 % bei Lieferung, ohne Plattformprovision.

Die Kundendaten aus Direktbestellungen gehören Dir. Bestellt ein Gast über eine Plattform, bleiben die Daten bei der Plattform.

Die Plattform läuft weiter und bringt Dir neue Gäste. Stammgäste bestellen über Deinen eigenen Kanal.

Eine eigene Bestellseite kostet ab 29 € pro Monat. Auf Bestellungen, die darüber eingehen, fällt keine Plattformprovision an. Fährt ein Kurier von Lieferando, können bis zu 30 % der Bestellung an die Plattform gehen. Läuft die Lieferung über das SOUS-System, zahlst Du ab 3 % Servicegebühr. Wenn Du schon über Lieferando verkaufst, kannst Du das weiterlaufen lassen. Gäste, die Dich bereits kennen, bestellen dann direkt bei Dir. Was ist eine eigene Bestellseite? Eine eigene Bestellseite ist ein Bestellsystem, das zu Deinem Betrieb gehört, unabhängig von Lieferando oder Wolt. Deine Gäste bestellen dort direkt bei Dir: sie wählen ein Gericht, bezahlen online und Du bekommst die Bestellung in der Küche. Der Unterschied zur Plattform liegt in drei Punkten. Du behältst die Kundendaten, denn jede Bestellung landet in Deinem eigenen Kundenverzeichnis und nicht bei der Plattform. Du legst Speisekarte, Preise und Öffnungszeiten selbst fest. Und auf Direktbestellungen fällt keine Plattformprovision an. Es gibt zwei Formen. Du kannst ein Bestell-Widget in Deine bestehende Website einbauen, sodass Gäste bestellen, ohne die Seite zu verlassen. Oder Du nutzt einen eigenen Online-Shop, den Du über Deine Kanäle teilst: Google-Profil, Instagram, einen QR-Code im Laden oder einen Link auf Deiner Seite. Bei SOUS Commerce bekommst Du einen Online-Shop, den Du überall verlinken kannst, auch wenn Dein Betrieb nur ein Instagram-Profil und einen Google-Eintrag hat. Eine eigene Website brauchst Du dafür nicht. Was kostet eine eigene Bestellseite? Die Kosten setzen sich aus drei Teilen zusammen: einem festen Monatsbetrag, Servicegebühren pro Bestellung und den Transaktionsgebühren für jede Zahlung. Abonnement SOUS Commerce Starter SOUS Commerce Launch Jahresvertrag (pro Monat) 29 € 159 € Flexibler Monatsvertrag 49 € 199 € SOUS Spotlight (Sichtbarkeit) Nicht enthalten Enthalten Bestellungen pro Monat Bis 5.000 € Unbegrenzt Mit Starter hast Du einen vollständigen Online-Shop mit Zahlungen, eine Speisekarte, die Du selbst verwaltest, und Überblick über Deine Bestellungen. Launch enthält zusätzlich SOUS Spotlight. Damit bleiben Deine Einträge auf mehr als 30 Plattformen und Suchmaschinen automatisch aktuell. Gäste finden Dich so auf Google, in Maps und in KI-Assistenten wie ChatGPT. Launch ist das beliebteste Paket von SOUS. Sichtbarkeit und Bestellungen laufen dann über ein Abonnement. Servicegebühren pro Bestellung SOUS berechnet Servicegebühren, keine Plattformprovision. Bei einer Abholbestellung sind das ab 1 % des Bestellwerts, bei einer Lieferung über das SOUS-System ab 3 %. Eine Plattform nimmt deutlich mehr. Lieferst Du selbst oder holt der Gast ab, verlangt Lieferando in der Regel rund 13 %. Fährt ein Kurier von Lieferando, sind es bis zu 30 %. Bei einer Abholbestellung von 35 € gehen also rund 4,55 € an Lieferando. Dieselbe Bestellung über Deine eigene Bestellseite bei SOUS Commerce kostet 0,35 € Servicegebühr. Transaktionsgebühren Sie fallen bei jeder Online-Bestellung an, unabhängig vom System. Die genaue Höhe hängt von der Zahlungsart ab. Eine Zahlung mit einer lokalen Karte kostet 1,8 bis 2,2 % plus 0,25 € pro Transaktion. Rechenbeispiel Angenommen, Du erhältst 200 Abholbestellungen pro Monat mit einem durchschnittlichen Bestellwert von 35 €. Über Lieferando (rund 13 %) Über Deine eigene Bestellseite (ab 1 %) Provision bzw. Servicegebühr pro Monat 910 € 70 € Unterschied pro Monat 840 € Aufs Jahr gerechnet sind das 10.080 €. Dabei sind Bestellungen mit Lieferung noch nicht mitgerechnet, bei denen der Unterschied zwischen bis zu 30 % Plattformprovision und ab 3 % Servicegebühr noch deutlicher ausfällt. Auch nach Abzug des Abonnements von 29 € pro Monat rechnet sich das ab dem ersten Monat. Was bringt es außer Geld? Deine Kundendaten gehören Dir Auf einer Plattform weißt Du nicht, wer bestellt hat. Auf Deiner eigenen Bestellseite baust Du ein Kundenverzeichnis auf, das Du nutzen kannst. Ein Gast, der dreimal dasselbe Gericht bestellt hat, bekommt ein Angebot, wenn Du ein neues Gericht auf die Speisekarte setzt. Oder Du gibst Stammgästen einen Grund, an einem ruhigen Wochentag wiederzukommen. Du bestimmst, was Du berechnest Weil auf Direktbestellungen keine Plattformprovision anfällt, kannst Du in Deinem eigenen Kanal unter Deinem Plattformpreis bleiben und trotzdem mehr pro Bestellung behalten. Du entscheidest auch, wer die Lieferkosten trägt. Du kannst sie selbst übernehmen, mit dem Gast teilen oder im Checkout vollständig weiterberechnen. Die Plattform läuft daneben weiter Du musst Dich nicht entscheiden. Die Plattform bringt Dir weiterhin neue Gäste. Gäste, die Dich bereits kennen, bestellen über Deinen eigenen Kanal, ohne Plattformprovision. Wie fängst Du an? Du brauchst keine technischen Kenntnisse und musst nicht auf eine Agentur warten. Öffne den Store Scan und gib Deinen Restaurantnamen ein. Der Scan findet Deinen Betrieb und baut daraus einen eigenen Online-Shop mit Deiner Speisekarte. Prüf Deine Speisekarte und setz Deine Preise. Auf Deinem eigenen Kanal fällt keine Plattformprovision an, also übernimm Deine Plattformpreise nicht eins zu eins. Leg fest, wie Du die Lieferung regelst. Bietest Du nur Abholung an, bist Du fertig. Willst Du liefern, verbindet SOUS Dich mit zuverlässigen Lieferpartnern. Teile Deinen Online-Shop. Über Dein Google-Profil, Instagram, einen QR-Code an der Kasse oder einen Link auf Deiner eigenen Website. Die ersten zwei Monate auf dem Starter-Jahresvertrag sind kostenlos. Häufige Fragen Brauche ich eine eigene Website? Nein. SOUS Commerce lässt sich in Deine bestehende Website integrieren, funktioniert aber auch als eigenständiger Online-Shop, den Du über Deine Kanäle teilst. Kann ich meine Speisekarte selbst ändern? Ja. Du verwaltest Produkte, Preise, Öffnungszeiten und Verfügbarkeit selbst. Kann ich die Plattform daneben laufen lassen? Ja. Die Plattform bringt Dir weiterhin neue Gäste. Bestellungen, die über Deine eigene Seite eingehen, kosten keine Plattformprovision. Wie funktioniert die Lieferung? Bei Abholung musst Du nichts extra einrichten. Willst Du liefern, ohne eigene Fahrer einzustellen, verbindet SOUS Dich mit zuverlässigen Lieferpartnern. Ändert sich etwas für meine Küche? Bestellungen kommen so an, wie Du sie auch jetzt bekommst. Was sich ändert: Du legst selbst fest, wann Du Bestellungen annimmst und wie viele Deine Küche pro Zeitfenster schafft. Wie schnell bin ich online? Gib Deinen Restaurantnamen im Store Scan ein und Du siehst Deinen eigenen Online-Shop mit Deiner Speisekarte.

Dein eigener Online-Shop

Du gibst den Namen Deines Betriebs ein. In etwa 30 Sekunden steht Dein Online-Shop mit Deiner Speisekarte.

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